Geschichte der Ballas

Die Ballas sind eine Straßengang, die leicht an ihrer violetten Gangfarbe zu erkennen ist. Die Farbe soll Respekt auf der Straße symbolisieren. Sie sind in Drogenhandel/-herstellung , Bandenkriege, Waffenhandel/-herstellumg, Straßengewalt, Schutzmaßnahmen, Vandalismus und Entartung verwickelt. Man findet sie beim Spazierengehen und Fahren in ihrem Revier – oft sieht man sie, wie sie Marihuana rauchen und sich in Gruppen unterhalten. Wie die anderen Banden zeigen auch die Ballas oft ihre Handzeichen als Repräsentationsform. Manchmal kaufen sie Medikamente bei Drogendealern. Sie markieren ihr Revier auch mit Graffiti; Balla-Graffiti sind jedoch auch überall in der Stadt zu finden – was auf einen Versuch hindeutet, ihren Einfluss in Los Santos auszudehnen. Wenn sie ein Mitglied der Grove Street-, Vagos-, Bloods oder Marabunta-Gang (besonders Grove) entdecken, reagieren sie oft mit Feindseligkeit. Die Ballas gehören zu den berüchtigtsten und erfolgreichsten Drogendealern und -lieferanten von Los Santos (insbesondere im Handel mit Crack-Kokain). Im Gegensatz zu den Grove Street Families haben die Ballas keine Bedenken, mit dem Verkauf von Drogen Geld zu verdienen. Sie werden von der Polizei von Los Santos als "gesetzlos", "geistlos" und als unkontrollierbar beschrieben und Eindringversuche seien größtenteils gescheitert.

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